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Wir begleiten Starface seit 2008, damals in Version 3. Inzwischen läuft Version 9, und wir sind immer noch dabei: als Advanced Partner mit knapp sechzig betreuten Anlagen in der Region. Ob Cloud-Anlage, eigene Hardware im Haus oder Telefonie direkt in Microsoft Teams, wir planen, portieren und schulen.
Ausgezeichnet von Starface
Advanced
Partner
Knapp sechzig Telefonanlagen betreuen wir bei Kunden in der Region, vom Zwei-Personen-Büro bis zum Betrieb mit mehreren Standorten.
Siebzehn Jahre und sechs Hauptversionen. Wir kennen die Anlage aus der Zeit, als die Abschaltung von ISDN noch bevorstand.
ihrer Arbeitszeit verbringen Fachkräfte in Deutschland mit Kommunikation. Das sind etwa 31 Stunden pro Woche.
Quelle: Placetel
Wenn drei Viertel der Arbeitszeit in Gesprächen, Besprechungen und Rückrufen stecken, dann entscheidet die Qualität der Kommunikationstechnik mit darüber, wie viel am Ende des Tages geschafft ist. Und trotzdem läuft in vielen Betrieben noch eine Anlage, die vor der ISDN-Abschaltung angeschafft wurde.
Arbeiten von überall, ohne dass Kunden es merken
Telefon, Video und Chat in einer Oberfläche
Wer hat wann angerufen, was wurde besprochen
Beide Wege führen zum selben Funktionsumfang. Und falls sich Ihre Anforderungen ändern, lässt sich zwischen beiden wechseln, ohne alles neu zu kaufen.
Die Anlage läuft im Rechenzentrum, bei Ihnen stehen nur noch die Telefone. Kein Anlagenraum, keine Wartung, monatlich erweiterbar. Homeoffice ist damit nur eine Frage der Einrichtung.
Gehostet auf deutschen Servern, damit datenschutzrechtlich unkompliziert.
Wenn Ihre Branche oder Ihre Anforderungen es verlangen, bleibt die Anlage bei Ihnen im Serverraum. Wir betreuen sie genauso, inklusive Updates und Erweiterungen.
Als Gerät oder als virtuelle Maschine auf Ihrer vorhandenen Umgebung.
Aus der eigenen Anlage in die Cloud oder umgekehrt. Der Wechsel ist vorgesehen und kostet nicht die ganze Investition. Sie entscheiden heute und bleiben trotzdem beweglich.
Auch das Mietmodell ist möglich, inklusive Austausch der Hardware.
Wer die Anlage im Haus behalten will, bekommt ein Gerät für den Serverschrank. Netzstecker, Netzwerkkabel, fertig. Wir richten sie ein, spielen die Updates ein und überwachen sie zusammen mit Ihrer übrigen Technik.
Was früher drei getrennte Systeme waren, ist heute eines: Telefon, Besprechung, Chat und Vermittlung in einer Oberfläche.
Eingehende, aktive und gehaltene Gespräche nebeneinander, dazu der Status jedes Kollegen: im Büro, im Homeoffice, in einer Besprechung. Weiterverbinden per Klick, mit Notiz für den Empfänger. Das spart die Rückfrage „ist er überhaupt da".
Besprechungen mit Team, Kunden und Partnern, verschlüsselt übertragen. Kein zusätzliches Konto bei einem weiteren Anbieter nötig.
Präsentieren, gemeinsam an einem Dokument arbeiten oder jemandem kurz über die Schulter schauen, ohne den Weg ins andere Gebäude.
Mit der Firmennummer telefonieren, egal ob am Rechner oder am Handy. Ein laufendes Gespräch lässt sich mitnehmen, ohne aufzulegen.
Anrufe gerecht verteilen, Wartezeiten sichtbar machen und auswerten, wie viele Anrufer aufgelegt haben. Für Support, Zentrale und Auftragsannahme.
Erreichbarkeit in Produktion, Lager und Außenbereich. Wir messen aus, planen die Funkzellen und richten das Roaming so ein, dass Gespräche beim Gehen nicht abreißen.
Anruf annehmen und der Kundendatensatz ist schon offen. Die Anlage lässt sich an gängige Warenwirtschafts- und Kundenverwaltungssysteme koppeln.
Die Anlage lässt sich mit den Programmen verbinden, mit denen Sie ohnehin arbeiten. Das spart bei jedem einzelnen Anruf ein paar Handgriffe, und das summiert sich.
Die Nummer wird erkannt und der passende Datensatz öffnet sich automatisch. Wer anruft, muss seinen Namen nicht mehr buchstabieren, und niemand sucht während des Gesprächs in drei Fenstern.
Nummer im Programm anklicken statt abtippen. Klingt nach einer Kleinigkeit, spart aber Zeit und verhindert die klassischen Zahlendreher.
Das Belegtlampenfeld zeigt in Echtzeit, wer telefoniert, wer im Homeoffice sitzt und wer in einer Besprechung ist. Weiterverbinden ohne Blindflug.
Für die gängigen Systeme gibt es fertige Anbindungen, dazu kommen Hotelsoftware, Zutrittskontrolle und Verzeichnisdienste wie CardDAV oder MetaDirectory. Alles andere lässt sich über die offene Schnittstelle verbinden, mit eigenem Zugangsschlüssel je Anwendung. Ob Ihr konkretes Programm dabei ist, klären wir vor der Umstellung.
Der nächste Entwicklungsschritt der Telefonanlage ist keine Spielerei, sondern spart genau die Arbeit, die nach dem Gespräch anfällt.
Aus dem Telefonat entsteht automatisch ein Text. Das ist mehr als ein Protokoll, denn die Auswertung liefert gleich mit, worum es ging.
Die Kernpunkte in wenigen Sätzen, inklusive der Aufgaben, die aus dem Gespräch entstanden sind.
Gespräche werden automatisch verschlagwortet und dadurch später wiederauffindbar.
War der Anrufer verärgert oder zufrieden? Hilfreich für die Nachbearbeitung im Kundenkontakt.
Über viele Gespräche hinweg zeigt sich, welche Fragen immer wieder kommen.
Der Anrufer sagt in eigenen Worten, worum es geht, und wird passend weitergeleitet. Das ersetzt Menüs, in denen die richtige Taste nie dabei ist.
Einfache Anliegen wie Öffnungszeiten oder Auftragsstatus lassen sich schon während der Wartezeit klären. Wer mehr braucht, kommt trotzdem zum Menschen.
der IT-Entscheider halten künstliche Intelligenz in Kommunikationsplattformen inzwischen für unverzichtbar. Quelle: UC Today
Sobald Gespräche mitgeschrieben oder ausgewertet werden, geht es um mehr als Technik. Die Vertraulichkeit des Wortes ist strafrechtlich geschützt, Ihre Gesprächspartner müssen informiert werden, und sobald das Verhalten von Mitarbeitern auswertbar wird, hat die Personalvertretung mitzureden. Wir richten diese Funktionen nur zusammen mit einer sauberen Regelung ein und sagen Ihnen vorher, was zu klären ist. Lieber ein Gespräch mehr als hinterher ein Problem.
Die Anlage ist keine geschlossene Kiste. Für fast jede Anforderung gibt es bereits ein fertiges, geprüftes Modul. Das ist der Punkt, an dem andere Systeme aufhören.
Neben den Erweiterungen des Herstellers gibt es zertifizierte Module von spezialisierten Entwicklern. Über die Jahre ist daraus eine Sammlung entstanden, die kaum eine Anforderung offen lässt, von der Notfalldurchsage bis zur Gebührenkontrolle. Jedes Modul wird in die Anlage eingespielt und dort verwaltet, es braucht keinen zusätzlichen Server im Haus.
Zertifiziert
Gewartet
In der Anlage
Eine Nummer wählen und alle Telefone im Haus geben eine Durchsage aus, auch mitten im laufenden Gespräch. Für Evakuierung, Betriebsalarm oder den Ruf nach dem Ersthelfer.
Erkennt ungewöhnliche Anrufversuche und verlangt eine PIN, bevor gewählt wird. Das greift selbst dann, wenn jemand an Ihre Zugangsdaten gekommen ist. Ein Wochenende reicht sonst für einen fünfstelligen Schaden.
Wer noch einmal anruft, landet automatisch bei der Person, mit der er zuletzt gesprochen hat. Der Anrufer muss seine Geschichte nicht zweimal erzählen.
Mitschrift, Kurzzusammenfassung und Volltextsuche über zurückliegende Gespräche. Verpasste Anrufe werden sichtbar, damit keiner liegen bleibt.
Teure Sonderrufnummern und unerwünschte Ziele sperren, für das ganze Haus oder einzelne Gruppen. Wer sie doch braucht, hebt die Sperre mit einer PIN auf.
Neue Mitarbeiter werden aus Ihrem Benutzerverzeichnis übernommen und beim Austritt wieder entfernt. Niemand pflegt Namen zweimal, und niemand vergisst es.
Die Telefonanlage meldet ihren Zustand an unser Monitoring, genau wie Ihre Server und Firewalls. Wir sehen ein Problem, bevor die erste Beschwerde kommt.
Aufzeichnung für Gruppen, einzelne Benutzer oder bestimmte Rufnummern, abgelegt wo Sie es wollen. Rechtlich sauber aufgesetzt, dazu beraten wir vorher.
Ein Telefon nimmt automatisch ab, und man spricht direkt in den Raum. Praktisch in Werkstatt, Lager und an der Anmeldung.
Wir schauen uns an, wo es bei Ihnen hakt, suchen die passenden Erweiterungen heraus und sagen Ihnen auch, wenn eine davon den Aufwand nicht wert ist. Beschafft und eingerichtet werden sie von uns, gewartet ebenfalls. Sie haben einen Ansprechpartner und eine Rechnung, nicht fünf.
Wenn Ihr Team ohnehin in Teams arbeitet, kann es dort auch telefonieren. Mit der Festnetznummer, aus derselben Oberfläche, am Rechner wie am Handy. Ihre Mitarbeiter müssen nicht mehr zwischen zwei Programmen hin und her springen.
Eine Zahnarztpraxis braucht etwas anderes als eine Kanzlei, und beide etwas anderes als eine Werkhalle. Das sind die Bereiche, in denen unsere knapp sechzig Anlagen heute laufen, und was dort jeweils zählt.
Um acht klingelt es ununterbrochen, und die Hände sind am Patienten. Wer dreimal das Besetztzeichen hört, ruft beim nächsten Eintrag in der Suchliste an. Genau hier kann eine Telefonanlage den Unterschied machen.
Wir betreuen mehrere Praxen in der Region, darunter eine Zahnarztgruppe mit drei Standorten unter einer gemeinsamen Rufnummer, die über dieselbe Anlage auch ihre Arbeitszeit erfasst. Was dort zählt, zählt fast überall.
Warteschlange mit Ansage und Position statt Besetztzeichen. Niemand hört mehr das Tuten.
Wer auflegt, steht trotzdem auf der Liste. Die Anmeldung arbeitet sie ab, wenn es ruhiger ist.
Anrufe landen an der Anmeldung, nicht am Stuhl. Nur wer erreichbar sein will, ist es auch.
Ansagen richten sich nach dem Kalender, auch an Feiertagen und in der Urlaubswoche.
Patienten wählen eine Nummer, intern wird verteilt. Vertretung und Urlaub greifen automatisch.
In einer Praxis fallen am Telefon Gesundheitsdaten an, und für Sie gilt die ärztliche Schweigepflicht. Wir richten deshalb nur ein, was dazu passt, und besprechen vorher, welche Daten überhaupt anfallen, wo sie liegen und wer sie sehen kann. Aufzeichnung von Gesprächen ist hier kein Standard, sondern eine Entscheidung, die begründet gehört.
Der Mandant ruft an, während Sie im Termin sitzen. Die Frage ist nicht, ob Sie abheben, sondern ob er beim nächsten Mal wieder anruft. Erreichbarkeit ist in diesem Beruf ein Teil des Mandatsverhältnisses.
Anwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer arbeiten mit vertraulichen Akten und harten Fristen. Beides stellt an eine Telefonanlage andere Anforderungen als ein Ladengeschäft.
Gespräche lassen sich mit Zeitstempel der Akte zuordnen. Gerade die Fünf-Minuten-Auskunft, die sonst nie erfasst wird, taucht damit in der Abrechnung auf.
Name und Akte stehen am Bildschirm, sobald es klingelt. Notizen aus dem Gespräch landen direkt am richtigen Vorgang.
Umleitungen richten sich nach der Uhrzeit, Vertretungen greifen automatisch. Das Sekretariat kann für mehrere Standorte annehmen.
Das Belegtlampenfeld zeigt, wer telefoniert und wer im Haus ist. Die Zentrale sagt sofort, wann zurückgerufen wird, statt zu raten.
Auch nach dem elektronischen Postfach faxen manche Gegenseiten weiter. Ein- und ausgehend läuft das über E-Mail, ohne Gerät im Flur.
Als Berufsgeheimnisträger haften Sie für das, was durch Ihre Leitungen läuft. Wir achten deshalb darauf, wo die Anlage betrieben wird, wer welche Gespräche und Verbindungsdaten sehen kann und wie lange etwas gespeichert bleibt. Bei einer Anlage aus der Wolke heißt das für uns: Betrieb in Deutschland, klare Zugriffsrechte, nachvollziehbare Aufbewahrung.
Was in der Zahnarztpraxis funktioniert, hilft auch in Physiotherapie, Pflegedienst und Labor: Anrufspitzen abfangen, Rückrufe sammeln und außerhalb der Zeiten sauber ansagen, wer im Notfall zuständig ist.
DECT über das gesamte Gelände, robuste Mobilteile und ein Vermittlungsplatz, der weiß, wer gerade in der Produktion steht und wer im Büro.
Wer an einem Layout sitzt, will nicht bei jedem Anruf herausgerissen werden. Anrufe laufen zur richtigen Person, Rückrufwünsche landen sauber in der Liste, und im Homeoffice gilt dieselbe Nummer wie im Büro.
Die Bürodurchwahl klingelt auch unterwegs auf dem Handy, ohne dass die private Nummer herausgeht. Wer auf der Baustelle ist, bleibt für Bauherr und Handwerker unter derselben Nummer erreichbar.
Warteschlangen mit Auswertung, Rückrufliste für verpasste Anrufe und die Anbindung an Ihre Kundenverwaltung, damit der Datensatz beim Abheben schon offen ist.
Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom September 2022 muss die Arbeitszeit erfasst werden. Wie, bleibt Ihnen überlassen. Das ist der Unterschied.
Ein Terminal an der Tür, dazu Ausweise für jeden Mitarbeiter und Ersatzkarten für die, die ihre verlieren.
Eine weitere Software, ein weiterer Zugang, eine weitere monatliche Gebühr pro Kopf.
Und für alle, die im Außendienst sind, trotzdem wieder eine Ausnahme.
Bis das steht, führt die Buchhaltung weiter eine Tabelle, in die jeder am Monatsende schreibt, was er glaubt.
Kommen und Gehen mit einem Druck auf das Telefon, das ohnehin auf dem Schreibtisch steht.
Unterwegs dasselbe über die App am Handy oder direkt in Microsoft Teams.
Die Auswertung liegt im System und geht automatisch raus, als CSV- oder DATEV-Datei für die Lohnbuchhaltung.
Keine zusätzliche Hardware, kein Ausweis, keine monatliche Gebühr pro Mitarbeiter.

Die Uhr hing zwanzig Jahre an dieser Wand. Was sie ersetzt hat, steht seit einer Woche auf dem Tisch und hing vorher ohnehin schon dort.
Eine Zahnarztgruppe mit drei Standorten erfasst so die Arbeitszeit ihrer Teams. Kein Terminal an der Tür, keine Ausweise, keine Gebühr pro Kopf und Monat. Angeschafft wurde dafür nichts, die Anlage stand ohnehin schon.
Das ersetzt kein Personalverwaltungssystem. Urlaub, Krankmeldung und Überstundenkonten gehören woanders hin. Für einen Betrieb, der bisher mit einer Tabelle gearbeitet hat, ist es trotzdem ein großer Schritt. Wir sehen uns vorher an, ob es für Sie reicht.
Eine Nummer wählen, alle Telefone geben eine Durchsage aus. Auch mitten im Gespräch.
Die Sprechanlage läuft über dieselbe Anlage. Wer klingelt, landet dort, wo jemand sitzt.
Sagen Sie uns, welcher Handgriff bei Ihnen jeden Tag Zeit kostet. Oft gibt es dafür längst eine Lösung.
Wir sehen uns Ihre Telefonrechnung an und sagen Ihnen, was davon nötig ist. Das kostet nichts, und wenn am Ende herauskommt, dass alles passt, sagen wir Ihnen auch das.
Fast jeder Betrieb, der von ISDN kam, hat die Anzahl seiner Sprachkanäle eins zu eins übernommen. Wer damals zehn hatte, bestellt heute zehn. Das ist nachvollziehbar und in den meisten Fällen zu viel bezahlt, weil sich die Zählweise grundlegend geändert hat.
Jedes Gespräch belegte einen Kanal
Egal ob jemand anrief oder angerufen wurde: Zehn gleichzeitige Gespräche brauchten zehn Kanäle. Wer an einem Montagmorgen nicht besetzt sein wollte, musste großzügig einkaufen. Und dafür monatlich bezahlen.
Gezählt wird nur, was rausgeht
Eingehende Gespräche sind unbegrenzt. Sie können also nie besetzt sein, egal wie viele Kunden gleichzeitig anrufen. Bezahlt werden nur die Gespräche, die Sie selbst führen, und davon laufen selten so viele parallel wie befürchtet.
Gerade Betriebe mit viel Kundenverkehr am Telefon, also Praxen, Kanzleien und Handwerk, zahlen oft für ein Vielfaches dessen, was sie brauchen. Wie viele Gespräche bei Ihnen wirklich gleichzeitig hinausgehen, muss man nicht schätzen. Das lässt sich messen.
Was zahlen Sie heute, wofür genau, und wann läuft der Vertrag aus. Oft finden sich hier Posten, die seit Jahren mitlaufen und niemandem mehr etwas nützen.
Die Anlage weiß, wie viele Gespräche tatsächlich gleichzeitig laufen. Wir sehen uns die Spitzen an, nicht den Durchschnitt, und lassen Luft nach oben.
Sie bekommen keinen Tarif hingelegt, sondern eine Gegenüberstellung: heute so viel, künftig so viel, Umstellung kostet das. Danach entscheiden Sie.
Kündigung zum richtigen Termin, Portierung der Rufnummern, Abstimmung zwischen altem und neuem Anbieter. Sie behalten Ihre Nummer und müssen mit niemandem telefonieren.
sparen unsere Kunden im Schnitt, je nachdem wie großzügig früher eingekauft wurde. Der Hebel ist dabei selten der Tarif selbst, sondern die Zahl der Kanäle.
Einmalig, netto. Kommen Sie neu zu uns und hatten bisher keine Anlage von uns, übernehmen wir die Portierung kostenfrei.
Es kommt vor, dass eine Analyse ergibt: Ihr Vertrag ist in Ordnung, ein Wechsel lohnt sich nicht. Dann sagen wir das und Sie haben Klarheit, ohne einen Cent ausgegeben zu haben. Wir verdienen an der Betreuung Ihrer Anlage, nicht daran, Ihnen einen Vertrag zu verkaufen, den Sie nicht brauchen.
Die eigentliche Umstellung dauert Stunden, nicht Tage. Die Vorbereitung entscheidet darüber, ob es ruhig bleibt.
Wer telefoniert wie viel, welche Nummern gibt es, was soll bleiben und was hat immer schon genervt.
Die neue Anlage wird eingerichtet, während die alte weiterläuft. Getestet wird vorher, nicht am Umschalttag.
Ihre Nummern kommen mit, egal von welchem Anbieter. Wir koordinieren den Termin mit der Telefongesellschaft.
Am Umstellungstag sind wir vor Ort und zeigen jedem, was sich für ihn ändert. Meist ist das erstaunlich wenig.
Manche wollen einen Hörer in der Hand, andere telefonieren nur noch über Kopfhörer am Rechner. Beides geht, auch gemischt im selben Haus. Wir beraten, was zu welchem Arbeitsplatz passt, und richten es fertig ein.
Vom schlichten Gerät bis zum Modell mit Belegtlampenfeld für die Zentrale.
Für alle, die nicht am Schreibtisch sitzen. Auch in robuster Ausführung.
Kopfhörer und App am Rechner. Der günstigste Arbeitsplatz überhaupt.
Viele Betriebe zahlen für Leitungen, die niemand mehr nutzt, und für Wartung an einer Anlage, die längst abgeschrieben ist. Wir schauen uns Ihre aktuelle Rechnung an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Wechsel lohnt.
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