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Was seitdem in unserer Firma passiert ist, interessiert Sie vermutlich weniger. Was in der Computerwelt passiert ist, dagegen schon. Denn das meiste davon haben Sie selbst miterlebt.
E-Mail und das Web waren im Büro angekommen, Windows XP lief auf fast jedem Schreibtisch, Mac OS X war zwei Jahre alt, und wer schnelles Internet wollte, hatte DSL mit einem Megabit. Handys konnten telefonieren und schreiben. Fotos machte man mit einer Kamera, Musik lief von CD, und Filme kamen aus der Videothek.
Vieles galt für alle. Manches nur für Sie. Wählen Sie aus, dann bleibt daneben stehen, was in Ihrem Fach passiert ist.
Breitband löst das Einwählen ab, die ersten Dienste ziehen ins Web. Was heute selbstverständlich ist, wird in diesen Jahren erfunden.
Am 2. April 2003 gegründet, damals noch als Baden Sycomp.
Statt breiter Flachbandkabel im Rechner nur noch ein dünnes Kabel je Platte. Klingt banal, war das Ende der Bastelei im Gehäuse.
Telefonieren über das Internet, kostenlos, quer über den Globus. Damals eine kleine Sensation.
Der Server, der in vielen Betrieben die nächsten zehn Jahre laufen sollte. Manche liefen deutlich länger.
250 GB
CAD hat das Reißbrett abgelöst, aber der Plan ist noch ein Strichbild. Was gebaut werden soll, entsteht im Kopf des Planers, nicht im Modell.
Einzelbüros, Sekretariat, Aktenzimmer, Poststelle. Der Rechner schreibt Schriftsätze, aber die Kanzlei läuft auf Papier.
Jeder hat seinen Schreibtisch und darauf steht sein Rechner. Wer nicht da ist, arbeitet nicht, denn die Daten liegen auf genau dieser Maschine.
Ein Gigabyte Speicher fürs Postfach, kostenlos. Andere Anbieter gaben damals 10 Megabyte. Viele hielten es für einen Aprilscherz, es war einer, aber echt.
Startet als Netzwerk für amerikanische Studenten. Bis es in Deutschland ankommt, dauert es noch Jahre.
Der erste ernsthafte Wettbewerb für den Internet Explorer seit Langem.
Der Rechner rückt vom Empfang ins Behandlungszimmer. Die erste digitale Röntgentechnik kommt, sonst bleibt vieles beim Alten.
Material, Preise und Lieferanten wandern aus dem Regal in eine Datenbank. Ab jetzt hängt der Einkauf an einem Server, der laufen muss.
Bewegtbild im Browser ohne Zusatzsoftware. Vorher war ein Video im Netz eine Zumutung.
Zum ersten Mal sieht jeder sein eigenes Dach von oben. Ein Aha-Moment, den fast jeder erinnert.
Kommentare und Rechtsprechung kommen aus der Datenbank statt aus dem Regal. Die Bibliothek wird kleiner, die Internetverbindung wichtiger.
Amazon vermietet Speicher und Rechenleistung im Netz. Es dauert Jahre, bis klar wird, dass damit ein ganzer Industriezweig entsteht.
Nachrichten in 140 Zeichen.
Das Telefon wird zum Computer, der Computer wandert ins Rechenzentrum. Beides zusammen verändert, wie und wo gearbeitet wird.
Digitales Röntgen und OPG lösen die Dunkelkammer ab. Kein Entwickeln mehr, dafür neue Geräte, neue Strahlenschutzplanung und Bilder, die gesichert werden wollen.
Arbeiten wird ortsunabhängig, wenigstens innerhalb des Hauses. Damit stellt sich zum ersten Mal die Frage, wer eigentlich alles im Netz ist.
Am 9. November, exklusiv bei T-Mobile, 8 Gigabyte für 399 Euro mit Zweijahresvertrag. Der Tag, an dem das Telefon aufhörte, nur ein Telefon zu sein.
Kein Motor, keine Scheibe, kein Geräusch. Anfangs winzig und sehr teuer.
6 Mbit
Aus dem Gebäudemodell wird ein Werkzeug für den Alltag statt einer Fleißarbeit für den Wettbewerb. Aus Linien werden Bauteile, die etwas über sich selbst wissen.
Schreinerei, Metallbau und Fensterbau steuern die CNC aus dem Zeichenprogramm. Ein Fehler in der Datei ist ab jetzt ein Fehler im Werkstück.
Gestaltet wird beim Kunden, im Zug und zu Hause. Die Daten reisen mit, und damit reist auch das Risiko mit.
Damals in Version 3. Aus einem Nebenthema wird ein eigenes Standbein, und aus der Telefonanlage im Keller wird Schritt für Schritt eine Software.
Das erste Gerät kommt auf den Markt. Aus zwei Systemen wird der Wettlauf, der bis heute läuft.
Software kauft man nicht mehr im Karton, sondern tippt sie an.
Ein neuer Browser, der in wenigen Jahren alle anderen überholt.
Nach dem schwierigen Vista das System, das viele Betriebe über ein Jahrzehnt behalten.
Kurznachrichten ohne SMS-Gebühren. Der Anfang vom Ende der SMS.
Kalkulation, Angebot und Rechnung hängen zusammen statt in drei Dateien zu leben. Wer die Zahlen sauber pflegt, weiß abends, was der Auftrag getragen hat.
Die eingehende Post wird eingelesen und der digitalen Akte zugeordnet. Damit entsteht die erste Kanzlei, die ohne ihren Server nicht mehr arbeitsfähig ist.
Ein Gerät ohne Tastatur, das niemand angefordert hatte, und das trotzdem eine Kategorie erfand.
Mobiles Internet wird schnell genug, um ernsthaft damit zu arbeiten.
Fotos werden zur eigenen Sprache.
Mit Grasshopper und Ähnlichem wird die Form zur Regel: Man entwirft nicht mehr das Ergebnis, sondern den Weg dorthin. Eine Änderung rechnet sich durch das ganze Modell.
Aufgaben, Fristen und Rückmeldungen liegen nicht mehr im Postfach, sondern an einer Stelle, die alle sehen. Die Mail hört auf, das Projektwerkzeug zu sein.
Microsoft vermietet, was es vorher verkauft hat. Der Beginn des Abo-Zeitalters in der Bürosoftware.
Dateien liegen nicht mehr auf dem Rechner, sondern irgendwo. Für Betriebe beginnt damit die Frage, wo genau eigentlich.
Die Vernetzung hat eine Rückseite. In diesen Jahren lernt der Mittelstand Wörter wie Verschlüsselungstrojaner und Sicherheitslücke.
Die digitale Volumentomographie verbreitet sich. Sie braucht einen eigenen Gerätebereich, mehr Strahlenschutz und deutlich mehr Speicherplatz als ein Einzelbild.
Der Zollstock bleibt im Auto, die Maße gehen direkt in die Zeichnung. Aus einer Handnotiz wird ein Datensatz, der bis in die Fertigung durchläuft.
Was digital vorliegt, muss nicht mehr in Regalen stehen. Die frei werdende Fläche wird Besprechungsraum, und der Serverschrank bekommt Gesellschaft.
Ein vollwertiger Rechner für 35 Euro. Eine ganze Generation lernt daran das Basteln.
Notebooks werden dünn, leise und starten in Sekunden. Möglich macht das die SSD.
Visualisierung wird schnell genug, um sie im Gespräch mit dem Bauherrn zu drehen. Für die IT heißt das: kräftige Grafik, viel Arbeitsspeicher und ein Netz, das große Dateien verträgt.
Die Bemessungsnormen werden europäisch, die Anforderungen an Hülle und Technik steigen. Rechnen wird zum ständigen Begleiter des Entwerfens.
Entwürfe werden geteilt statt verschickt, auch mit dem Kunden. Bequem, und ab diesem Moment eine Frage, wem die Ablage eigentlich gehört.
Die Enthüllungen verändern, wie in Deutschland über Daten geredet wird. Der Satz „Hauptsache es funktioniert“ verliert seine Unschuld.
Ab hier lohnt sich der Umstieg auch im Betrieb.
CS6 bleibt die letzte Kaufversion. Wer gestaltet, zahlt ab jetzt monatlich und braucht dafür eine dauerhafte Internetverbindung.
Intraoralscanner und CAD/CAM verändern die Praxis baulich: Scanner am Stuhl, ein Arbeitsplatz zum Konstruieren, oft eine Fräse im eigenen Labor.
Am 8. April endet der Support. Millionen Rechner laufen weiter, ohne je wieder ein Sicherheitsupdate zu bekommen. Für Systemhäuser das Thema des Jahres.
Eine Lücke in der Verschlüsselung, die fast das halbe Internet betrifft.
Software wird verpackt wie ein Container. Klingt technisch, verändert aber, wie ganze Rechenzentren gebaut werden.
Laserscan und Punktwolke bringen das vorhandene Gebäude maßgenau in den Rechner. Scan-to-BIM macht aus dem Aufmaß am Bau eine Datei, und daraus sehr schnell eine sehr große Datei.
Gerichte und Verwaltung nehmen Schriftsätze elektronisch an. Signaturkarte, Lesegerät und Zertifikat werden zum Arbeitsmittel, mit allem, was daran hängt.
Abstimmung läuft in Kanälen statt in Verteilern. Schneller, aber es entsteht ein zweiter Ort, an dem Firmenwissen liegt und gesichert werden will.
Kommt als kostenloses Update und bleibt zehn Jahre.
Was am Handgelenk sitzt, ist ab jetzt vernetzt.
Der Stufenplan Digitales Planen und Bauen macht aus einer Methode eine Ansage. Planung wird ein gemeinsames Modell statt vieler getrennter Zeichnungen.
Zustand, Mängel und Fortschritt werden dokumentiert, weil es später niemand mehr genau weiß. Aus Beweisfotos wird eine Datenmenge, die jemand ordnen muss.
Verschlüsselungstrojaner kommen per Mail, im Anhang, im Rechnungsformat. Zum ersten Mal trifft es reihenweise kleine Betriebe.
Der Nachfolger, der bei vielen bis heute läuft.
Man redet mit einem Lautsprecher, und er antwortet.
Das besondere elektronische Anwaltspostfach kommt Ende November. Zunächst freiwillig, und schon da beginnt die Diskussion über Karten, Leser und Zertifikate.
Architektur, Tragwerk und Haustechnik arbeiten am selben Modell, ausgetauscht über das offene Format IFC. Kollisionen fallen am Bildschirm auf statt auf der Baustelle.
Hygiene und Instrumentenaufbereitung werden zum geplanten Funktionsbereich mit dokumentierten Abläufen. Was dokumentiert wird, muss auch aufbewahrt werden.
Bestände werden gebucht statt geschätzt, Nachbestellungen laufen automatisch. Steht das System, steht die Ausgabe.
Der Termin mit dem Kunden findet auf dem Bildschirm statt. Damit werden Leitung, Mikrofon und ein ruhiger Raum plötzlich zu Berufsausstattung.
Am 12. Mai legt ein Schädling weltweit Rechner lahm. In Deutschland fallen die Anzeigetafeln der Bahn aus. Das Bild geht durch alle Nachrichten und ist bis heute das Sinnbild für den Ernstfall.
Wenige Wochen später kostet ein zweiter Angriff einzelne Konzerne dreistellige Millionenbeträge.
Erst kommen die Regeln, dann kommt die Pandemie. Innerhalb weniger Tage zieht das halbe Land an den Küchentisch.
Licht, Akustik und Privatsphäre rücken nach vorn. Die Praxis soll nicht mehr wie eine Praxis wirken, und die Technik soll man dabei möglichst nicht sehen.
Mandantendaten liegen digital, und die Verschwiegenheitspflicht gilt unverändert. Wer Zugriff hat, wer mitliest und wo gesichert wird, ist ab jetzt Berufsrecht.
Ab dem 25. Mai gilt sie verbindlich. Kein Gesetz hat den Büroalltag in Deutschland in so kurzer Zeit so verändert.
Zwei Lücken, die nicht in einem Programm stecken, sondern im Prozessor selbst.
Was jahrelang auf dem Zettel im Auto lag, wird auf der Baustelle erfasst und ist abends im Büro. Die Frage ist nur noch, ob draußen Netz ist.
Die Karteikarte verschwindet, das Regal wird zum Behandlungszimmer. Dafür hängt der Betrieb ab jetzt an Netzwerk, Server und einer Sicherung, die wirklich läuft.
Feste Plätze weichen freien Flächen, weil ohnehin nie alle da sind. Technisch heißt das: jeder muss sich überall anmelden können und überall seine Daten haben.
Die nächste Mobilfunkgeneration geht in den Betrieb.
Das Support-Ende steht fest, und wieder hängen ganze Abteilungen an einem System, das keine Updates mehr bekommt.
16 TB
Anbindung an die Telematikinfrastruktur, dazu neue Kartenlesegeräte. Wer sich nicht anschloss, bekam weniger Honorar. Für viele Praxen der erste ernsthafte IT-Umbau seit Jahren.
Was ein Gebäude über sein Leben verbraucht und hinterlässt, wird Teil des Entwurfs. Materialien bekommen eine Herkunft und eine Zukunft.
Aufmaß, Zeichnung, Programmierung und Fertigung hängen in einer Kette. Bricht ein Glied, steht nicht ein Arbeitsplatz still, sondern die Produktion.
Im März zieht das halbe Land an den Küchentisch. Was jahrelang „ginge technisch nicht“ hieß, steht binnen einer Woche.
Aus einem Nischenwerkzeug wird das meistgenutzte Programm im Betrieb.
Ein Bruch, der die ganze Branche aufhorchen lässt.
Bei neuen Verkehrsinfrastrukturprojekten des Bundes ist die Methode gesetzt. Wer mitbieten will, muss können, was vorher freiwillig war.
Mehrere Leute arbeiten gleichzeitig an derselben Datei, Kunden schauen live zu. Die Datei auf dem Schreibtischrechner verliert ihre Bedeutung.
Elektronische Kassen brauchen eine technische Sicherheitseinrichtung, dazu kommt die Belegausgabepflicht. Ein Thema, das viele erst kurz vor Schluss angehen.
Seit November gilt ein gemeinsames Regelwerk statt dreier getrennter. Der Blick geht vom einzelnen Bauteil auf den ganzen Lebenszyklus.
Die Pandemie verändert die Praxis auch baulich. Luftführung und Wartezonen werden geplant statt hingenommen, Termine werden entzerrt und damit zur Softwarefrage.
Im März steht ein ganzes Wochenende lang jedes Systemhaus in Deutschland unter Strom. Wer seinen Mailserver selbst betrieb, war betroffen.
Kurz vor Weihnachten eine Lücke in einem Baustein, den fast jede Software mitbringt, ohne dass es jemand wusste.
Diesmal mit Hardware-Anforderungen, die viele funktionierende Geräte aussortieren.
Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung geht ab 2021 digital an die Krankenkasse, verbindlich ab 2023. Dazu kommt der sichere Nachrichtendienst KIM.
Pläne liegen nicht mehr auf dem Server im Büro, sondern in einer CDE, auf die alle Beteiligten zugreifen. Aus dem Modell wird nach der Übergabe ein digitaler Zwilling.
Beratung und Verhandlung finden auf dem Bildschirm statt. Das Einzelbüro bleibt trotzdem, denn ein vertrauliches Gespräch braucht eine Tür.
Ein Raum wird in Minuten als Punktwolke erfasst statt in Stunden aufgemessen. Die Dateien sind groß, das Netz und die Sicherung müssen mitwachsen.
Nach fast zwanzig Jahren geben wir uns einen neuen Namen und einen engeren Fokus: nur noch Geschäftskunden, Betreuung statt Einzelaufträgen. Die 42 kommt von demselben Computer, der siebeneinhalb Millionen Jahre gerechnet hat.
Zum Jahresende sind die letzten Anschlüsse abgeschaltet. Telefonie läuft ab jetzt über dieselbe Leitung wie alles andere.
Am 30. November für alle geöffnet. Innerhalb von Wochen redet die ganze Republik darüber.
Zum ersten Mal seit dem Smartphone verändert eine Technik den Arbeitsalltag wieder in Monaten statt in Jahren.
Seit dem 1. Januar müssen Anwälte elektronisch mit dem Gericht kommunizieren. Fax und Post reichen nicht mehr. Eine Umstellung mit harter Frist.
Der digitale Ablauf schließt sich: vom Scan über die Planung bis zur Fräse oder zum 3D-Drucker. Die Praxis wird zur kleinen Fertigung, mit allem, was daran hängt.
Wo offen gearbeitet wird, braucht es Rückzugsorte für Gespräche und Videokonferenzen. Akustik wird zum Planungsthema, nicht zum Zubehör.
Texte, Zusammenfassungen, Übersetzungen. Zum ersten Mal seit dem Smartphone verändert sich der Arbeitsalltag in Monaten.
Was in der Stadt normal war, erreicht nun auch die Ortenau.
Generative Werkzeuge liefern Varianten und Stimmungsbilder in Minuten. Was früher die erste Woche gekostet hat, ist jetzt der Einstieg ins Gespräch.
Zusammenfassen, prüfen, vergleichen. Vieles davon geht in Sekunden, und jedes Mal steht die Frage im Raum, wohin der Text dabei geschickt wird.
Text, Bild und Video entstehen im Entwurfsgespräch statt danach. Der Engpass ist nicht mehr die Produktion, sondern die Entscheidung.
Die europäische Richtlinie zieht deutlich mehr Betriebe in die Pflicht als ihre Vorgängerin. Viele merken erst spät, dass sie dazugehören.
Neue Geräte rechnen einen Teil davon selbst, ohne die Wolke.
Seit dem 1. Januar wird verschreibungspflichtige Medikation elektronisch verordnet. Der rosa Zettel hat ausgedient.
Bildanalyse, Dokumentation, Terminplanung. Vieles davon läuft im Hintergrund mit, und jedes Mal stellt sich die Frage, wo die Patientendaten dabei landen.
Elektrische Transporter bringen Ladepunkte, Lastmanagement und einen größeren Netzanschluss mit. Der Betriebshof wird zur Anlage, die gesteuert werden will.
Frühere Fälle, Muster und Schriftsätze lassen sich finden statt erinnern. Der Wert steckt dann in der Ablage, und die gehört entsprechend geschützt.
Am 14. Oktober ist Schluss. Der größte Geräteaustausch seit dem Ende von Windows 7.
Wer KI im Betrieb einsetzt, muss seine Leute im Umgang damit schulen. Das steht seit Februar in der europäischen KI-Verordnung.
Seit dem 1. Januar muss jeder Betrieb elektronische Rechnungen empfangen und aufbewahren können. Das Ausstellen folgt gestaffelt bis 2028. Es gibt kaum eine Regel, die so viele auf einmal betrifft.
Sie wird angelegt, wenn niemand widerspricht. Praxen müssen sie befüllen und lesen können, und das im laufenden Betrieb.
Varianten werden automatisch erzeugt und gegen Regeln geprüft, von der Abstandsfläche bis zum Brandschutz. Der Rechner nimmt die Prüfarbeit ab, die Entscheidung bleibt.
Aufmaßauswertung, Materialplanung und Angebotstexte laufen vorbereitet durch. Der Meister prüft und entscheidet, statt zu tippen.
Gearbeitet wird überall, zusammengekommen wird für Werkstatt, Übergabe und Team. Die Fläche verschiebt sich von Arbeitsplätzen zu Räumen, in denen etwas entsteht.
Eine einzelne Festplatte fasst 36 Terabyte, das ist das Hundertvierzigfache von 2003. Die Leitung ins Haus ist tausendmal schneller. Und die häufigste Ursache für einen Schaden ist immer noch dieselbe: jemand klickt auf den falschen Anhang.
36 TB
Akte, Fristen, Post und Recherche laufen digital. Ein Ausfall ist keine Störung mehr, sondern ein Arbeitsausfall, und genau daran misst sich die IT.
Warenwirtschaft, Fertigung, Logistik und Energie hängen zusammen und reden miteinander. Wer das betreibt, betreibt keine Bürorechner mehr.
Die Geräte auf dieser Seite sind längst Sperrmüll. Die Frage dahinter ist dieselbe geblieben: Läuft es, und weiß jemand Bescheid, wenn nicht?
Wir haben in dieser Zeit Röhrenmonitore abgeholt, Bandlaufwerke gewechselt, ISDN-Anlagen ausgebaut und Serverräume leergeräumt, weil alles in die Wolke ging. Was als Nächstes kommt, wissen wir auch nicht. Aber wir werden wieder da sein.